Via Lentia

Fahrt nach Burghausen & München
(26. – 29. Mai 2022)

Juni 6th, 2022 | Posted by TP in Aktuelles

Nach fast drei Jahren ist es nun so weit. Endlich wieder eine Chorreise!

Diesmal zu unseren Nachbarn nach Deutschland. Am Donnerstag Vormittag geht es mit dem Bus – mit Zwischenstopp beim Mäci, wie kann es anders sein – direkt zum Highlight: auf die längste Burg Europas. Wir bekommen eine Burgführung von zwei historisch gekleideten Führern: einem Landsknecht und einer Salzhändlerin. Danach beziehen wir auch schon unser Quartier, die Jugendherberge Burghausen, direkt an der Salzach!

Da in der Jugendherberge absolut rigoros strenge Nachtruhe herrscht, verbringen wir die beginnende Nacht am Wöhrsee: auf einem breiten Steg mit Ausblick auf die beleuchtete Burg singen wir alte Chorlieder.

Am Freitag Vormittag geht es mit den Bus nach München, wo wir mit dem Schulchor des Mädchengymnasiums „Theresia Gerhardinger“ einen Workshop haben. Die Mädchen sind ganz begeistert von unseren Einsingübungen und wir genauso von ihren. Nach dem Mittagessen in der Schul-Kantine wird gemeinsam mit den deutschen Mädels in Gruppen München erkundet. Dann geht es auch schon wieder zurück nach Burghausen, wo wir den Abend in einer gemütlichen Pizzeria verbringen.

Samstag ist am Vormittag Lernen angesagt … und dann: Badetag! Unklar ist nur wo. Die Wettervorhersage mit 16° klingt nicht gerade einladend. Plan B wäre das Hallenbad. Zum Glück kommt zum Mittag dann doch die Sonne heraus und wir wenden unsere Schritte wieder zum schon bekannten nahegelegenen Wöhrsee. Da das Wasser doch sehr frisch ist, wird wenig geschwommen aber dafür umso mehr Beachvolleyball & Spikeball gespielt.

Am Sonntag in der Früh geht es zu Fuß in die Kirche St. Jakob, mitten in der Altstadt von Burghausen. Es ist zwar war kein Organist da, aber wir singen ja eh a cappella … Anschließend noch ein letztes Mittagessen in der Jugendherberge, und ab zurück nach Wien.

Obwohl ich selbst schon länger nicht mehr im Chor bin, hat mich die Reise wunderbar vom Unistress abgelenkt und ich habe mich wieder wie ein Chorkind gefühlt. Trotz vieler neuer Gesichter war es, als wäre ich nie weg gewesen.

Text: Amelie

Fotos: Florian, Friedrich, Amelie, Lennart

 

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